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Studie: Nachhaltigkeit ja, Vorstellungen nein |
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Geschrieben von: Helmer Pardun
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Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 16:36 Uhr |
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Studie Ernährungswirtschaft: Nachhaltigkeit natürlich ja, aber bitte wie? - Nachhaltigkeit in der Ernährung hat alle Stufen des Ernährungssystems »vom Anbau bis zum Abbau« in Betracht zu ziehen
Dresden (Helmer Pardun/im Oktober) - Im Rahmen einer Studie mit dem Arbeitstitel „Nachhaltigkeit in der Ernährungsbranche“ ging die Stiftung DNV (Det Norske Veritas) aus Essen in Zusammenarbeit mit der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn der Frage nach, welchen Wert die Ernährungsbranche der Nachhaltigkeit beimisst.
Klares Ergebnis der Studie ist, Nachhaltigkeit ist erwünscht, was Nachhaltigkeit in ihren Komponenten aber heißt, ist weitgehend unbekannt. Diese Ergebnisse der Studie insgesamt sollen Ausgangspunkt für einige ins Ernährungshandwerk erweiterte Überlegungen in diesem Beitrag sein.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:51 Uhr |
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BVL (2) - Hintergrundinformation Betriebskontrollen |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 19:39 Uhr |
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43 Prozent aller Betriebe wurden 2010 kontrolliert - Mangelnde Hygiene bleibt Hauptursache für Beanstandungen
Berlin (Redaktion/26.10.2011) - Die amtliche Lebensmittelüberwachung der Länder hat im Jahr 2010 921.000 Inspektionen in rund 538.000 Betrieben durchgeführt und 408.000 Proben untersucht.
Damit wurde knapp die Hälfte aller Betriebe (43 Prozent) in Deutschland kontrolliert, die Lebensmittel herstellen, bearbeiten oder verkaufen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:50 Uhr |
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BVL (1) - Mangelnde Hygiene beanstandet |
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Geschrieben von: Redaktion
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Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 18:57 Uhr |
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BVL stellt Ergebnisse der amtlichen Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung 2010 vor / Zahl der Beanstandungen weiterhin stabil auf niedrigem Niveau
Berlin (Redaktion/26.10.2011) - Mängel in der Betriebshygiene und im Hygienemanagement sind nach wie vor die Hauptursache für Beanstandungen.
Das zeigen die Zahlen der amtlichen Lebensmittelüberwachung für das Jahr 2010, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute in Berlin präsentiert hat. Insgesamt liegt die Zahl der Beanstandungen aber weiterhin konstant auf einem niedrigen Niveau.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:50 Uhr |
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Aldi Süd - Stress mit Fleischern |
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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, den 24. Oktober 2011 um 21:28 Uhr |
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Aldi-Süd hat jetzt Krach mit Bäckern und Fleischern - Handwerkliche Herstellung und irreführender Werbung
Dresden (Redaktion/25.10.2011) - Wie die LEBENSMITTELPRAXIS jetzt mit Bezug auf eine Meldung in der WirtschaftsWoche berichtet, sorgen nach den Bäckern jetzt die Fleischer für Stress bei Aldi Süd.
Der Deutsche Fleischer-Verband hat den Discounter in einer Abmahnung aufgerufen, seine Werbung und Präsentation für Wurstpackungen der Marke „Meine Metzgerei" zu ändern.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:51 Uhr |
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Neu - Internetportal lebensmittelwarnung.de |
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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, den 21. Oktober 2011 um 13:26 Uhr |
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Neues Internetportal www.lebensmittelwarnung.de geht online
Berlin(Redaktion/21.10.2011) - Erstmals können sich Verbraucherinnen und Verbraucher im Internet zentral über Lebensmittelwarnungen in Deutschland informieren.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat im Auftrag der 16 Bundesländer dafür das Internetportal www.lebensmittelwarnung.de eingerichtet.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:52 Uhr |
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WWF stellt Fleischfrage |
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Geschrieben von: Helmer Pardun
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Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 09:51 Uhr |
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WWF: Bist Du bereit für die Fleischfrage? WWF-Studie: Fleisch frisst Land - Deutscher Fleischkonsum beansprucht Fläche von der Größe Österreichs - Verbraucherempfehlung gemäß DGD: Besseres Fleisch - und weniger.
Berlin (Redaktion/15.10.2011) - "Fleisch frisst Land. Bist Du bereit für die Fleischfrage?" Der World Wildlife Fund (WWF) stellt in einer großangelegten Studie und angehängter Internet-Kampagne die "Fleischfrage": "Unser hoher Fleischkonsum fördert weltweit Entwaldung, Klimawandel und Nahrungsmittelknappheit. Helft uns und stellt Euch und Euren Freunden die Fleischfrage!"
Lösungsmittel für das Problem sind, laut WWF, die staatlich geförderten Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Einschränkung des Fleischkonsums, die Bio-Schiene und das eigene schlechte Konsumenten-Gewissen. Download der Studie auf der Seite des WWF => hier.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:52 Uhr |
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Geschmack, Geschmack, Geschmack und Qualität |
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 22:36 Uhr |
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GfK und BVE stellen auf der Anuga die Verbraucherstudie Consumers´ Choice 2011 vor - Bäcker und Fleischer Vertrauenspartner Nr. 3, Behörden und Lebenmittelkontrolle in der Mitte, Politiker am Ende
Köln (Redaktion/13.10.2011) - Lebensmittel müssen schmecken, sonst ist es keine Qualität. Das sagen 96% der Verbraucher in der aktuellen Verbraucherstudie „Consumers‘ Choice2011, die GfK und BVE anlässlich der Weltleitmesse für Lebensmittel, Anuga, am 7.10.2011 vorgestellt haben.
„Die Verbraucher haben positives Bild von der Lebensmittelqualität in Deutschland, sie erwarten aber mehr Information von der Wirtschaft“, kommentiert Dr. Sabine Eichner, Geschäftsführerin der BVE die Studie.“ Dazu auch ausführliche Schaubilder am Ende des Berichts.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:53 Uhr |
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Lieber "echt" essen |
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Geschrieben von: Redaktion
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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 17:18 Uhr |
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Umfrage: 63 Prozent der Bundesbürger haben Vertrauen in Lebensmittelindustrie verloren - Natürliche Produkte Domäne des Mittelstands
Hamburg (Redaktion/10.10.2011) - Zwei von drei Deutschen vertrauen den Produktangaben der Lebensmittelhersteller nicht mehr.
Der Etikettenschwindel mit Kunstkäse, Klebeschinken oder Garnelen-Imitaten hat die Bundesbürger nachhaltig verunsichert.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:53 Uhr |
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DLG-Studie: Regionalität aus Verbrauchersicht |
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Geschrieben von: Redaktion
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Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 07:20 Uhr |
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Vor allem Obst, Gemüse, Milch, Geflügel, Eier, Fleisch und Wurstwaren werden mit 'Regionalität' verbunden: „Regionalität“ entfaltet sich durch kommunikative Inszenierung, durch emotionale Werbung und aufmerksamkeitsstarkes Packaging
Darmstadt (Redaktion/6.10.2011) - „Regionalität“ ist heute ein zentrales Schlagwort, vor allem in der Lebensmittelbranche. Handel und Lebensmittelproduzenten werben massiv damit. Befragt man den Handel, so hat sich „Regionalität“ in zehn Jahren von einem zu vernachlässigenden Aspekt zum Top-Thema der Branche entwickelt.
Einer aktuellen Studie zufolge, steht das Thema ganz oben auf Platz 2 mit 96 % Zustimmung direkt nach dem Dauerthema „Kostendruck“.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:53 Uhr |
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DLG-Forum 2011: Vertrauen durch Regionalität |
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Geschrieben von: redaktion
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Donnerstag, den 06. Oktober 2011 um 06:52 Uhr |
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„Vertrauensvorsprung durch Regionalität als langfristiger Trend" – Weiterhin Uneinigkeit „Was ist Regionalität?“ - Nähe und Herkunft als eine Dimension, regionstypische Spezialtät als zweite Dimension - Fachforum vom 21. und 22. September in Darmstadt
Darmstadt (Redaktion/6.10.2011) - Zwei wichtige Beiträge zum Thema "Regionalität" hat die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) vor kurzem veröffentlicht. Sie sind Ergebnis einer entsprechenden Fachtagung vom letzten Monat, bei der 550 Teilnehmer aus allen Lebensmittelbereichen Trendthemen der Ernährungsbranche diskutierten. Darüber wollen wir berichten.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer (Bild). Des weiteren ist soeben eine neue DLG-Studie mit dem Titel "Regionalität aus Verbrauchersicht" publiziert worden. Die wichtigesten Ergbenisse daraus wollen wir ebenfalls im Anschluß in einem gesonderten Beitrag vorstellen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Dezember 2011 um 13:53 Uhr |
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